Fake-Trennung: Jasmin Herren macht im "Dschungelcamp" schockierendes Geständnis

Zuschauer glauben ihr nicht

Das ging schnell: Jasmin Herren zog im "Dschungelcamp 2022" den Groll der Zuschauer auf sich. Der Grund: Sie machte ein schockierendes Geständnis in Bezug auf ihren verstorbenen Mann Willi Herren.

Jasmin Herren spricht im "Dschungelcamp" über Willi

Jasmin Herren (43) reiste zunächst nur als Ersatzkandidatin nach Südafrika. Doch ihr Einzug ins "Dschungelcamp" kam schneller als gedacht. Denn Reality-Star Christin Okpara (25) wurde noch vor Beginn der Show von RTL rausgeschmissen, da es Unstimmigkeiten in Bezug auf ihren Impfstatus gegeben haben soll. 

Somit ging es für die 43-Jährige gleich vom ersten Tag an mit ins Camp. Für Jasmin wohl etwas Besonderes. Denn bereits ihr verstorbener Mann Willi Herren (†45) nahm an der zweiten Staffel von "Ich bin ein Star - Holt mich hier raus!" teil.

Eigentlich hatte die Schlagersängerin vorgehabt, nicht viel über Willi zu reden, da sie selbst im Mittelpunkt der Show stehen wollte. Doch daran hielt sich Jasmin offenbar nicht. Denn schon in der zweiten Folge kam sie auf ihren verstorbenen Mann zu sprechen - und offenbarte eine schockierende Geschichte.

Jasmin Herren: "Wir haben gelogen"

Während Jasmin im Camp über Willi Herren sprach, fragte "Prince Charming"-Teilnehmer Manuel Flickinger (33) ganz direkt, ob die beiden vor seinem Tod tatsächlich kein Paar mehr waren. Die 43-Jährige gab zur Antwort: "Nein, wir waren nie getrennt" und erklärte "Wir haben gelogen. Es sind einige Dinge vorgefallen."

Der Grund: Jasmin sei in ihrer eigenen Wohnung bedroht worden. Zudem habe es immer Menschen gegeben, die versucht hätten, sie auseinander zu bringen. Viele glaubten offenbar, es sei Jasmins Schuld gewesen, dass Willi irgendwelche Substanzen genommen hätte, so die 43-Jährige.

Doch nicht nur das: "Ich habe dann mehrfach die Polizei gerufen. Es gab auch Körperverletzungen. Mehrere Personen haben mich verprügelt. Die Hintergründe verstehe ich bis heute nicht", erzählt Jasmin weiter und fügt dann noch hinzu: "Es handelt sich um drei Personen. Eine Trennung wollten wir ja beide nicht, aber ich wollte einfach meine Ruhe haben."

Mehr Details über die besagten Personen wollte die Sängerin nicht offenbaren. Sie verriet lediglich: "Es handelt sich nur um drei Familienmitglieder, aber ich kann keine Aussagen machen."

Die Zuschauer glauben ihre Geschichte nicht

Wegen dieser Vorfälle sein es zu der Fake-Trennung gekommen: "Willi ist auf die Idee gekommen zu sagen, 'Geh' doch zum Scheidungsanwalt, nimm die mit, dann denken die, wir sind getrennt. Dann machen wir den Reibekuchenstand auf und hauen ab.' Lass uns abhauen – haben wir eh immer gesagt. Aber jetzt ist auch gut, ich bin hier, um einen Neustart zu machen."

Jasmin scheint den Tod ihres Mannes noch nicht überwunden zu haben. Im Dschungel-Telefon beteuert die 43-Jährigen unter Tränen, dass sie versucht habe, Willi da herauszuhelfen - aus dem Kreislauf immer wieder ausgenutzt zu werden. "Er war meine große Liebe. Es tut mir alles noch so weh, aber ich versuche das hier stark durchzuziehen", so Jasmin.

Diese Geschichte nehmen ihr viele Zuschauer*innen jedoch nicht ab. Im Netz entfacht ein regelrechter Shitstorm auf Twitter mit Kommentaren wie  "Die Fake-Story schon an Tag 2 zu verbraten macht keinen Sinn" oder "Jasmin geht nicht nur auf große Tour in Hamm, sondern auch auf die 'Danni Büchner Gedächtnistour' - seit gestern, 16 Tage lang. Zum Verständnis: Daniela Büchner (43) war vor zwei Jahren im "Dschungelcamp" und sprach in dieser Zeit viel über ihren verstorbenen Mann Jens Büchner.

 

Chris Töpperwien: "Ich fand, das war eine reine Show"

Auch Willis Freund und TV-Kollege Chris Töpperwien (47) ist verärgert und stellt in einem RTL-Interview klar, dass Jasmins Aussagen nicht der Wahrheit entsprechen: "Ich fand, das war eine reine Show." 

Chris hat zusammen mit Willi in der Reality-Show "Promis unter Palmen" viel Zeit miteinander verbracht. Und so sagt Chris: "Ich weiß Dinge, die vielleicht viele andere Leute nicht wissen." Und diese Infos habe er von Willi Herren höchstpersönlich. 

Vor allem Jasmins Vorgehen entsetzt ihn – immerhin kann sich Willi dazu bedauerlicherweise nicht mehr äußern: "Jetzt in so einem großen Fernsehformat über so etwas zu reden, wo jetzt keiner mehr sagen kann, wie es wirklich war, finde ich einfach völlig unpassend, deplatziert und unterbutternd." Für den 47-Jährigen ist Jasmins Verhalten "moralisch völlig untere Grenze."