Nun geht es richtig los

NEWCOMER DES MONATS

Mit ihrer bezaubernden Stimme und ihrer tollen Ausstrahlung hat sich Beatrice Egli in die Herzen der Fans gesungen. Wie ihre Zeit bei DSDS war und wie sie zum neuen Superstar wurde – SchlagerPlanet blickt für Euch zurück!

Deutschlands neuer Superstar: Beatrice Egli!

Von der Metzgerstochter in der Schweiz zum Superstar in Deutschland – diese Geschichte hat sich Beatrice Egli noch nicht mal in ihren kühnsten Träumen erhofft. Doch es ist wahr: Beatrice Egli ist Deutschlands neuer Superstar! Ein Grund mehr sie zum NEWCOMER DES MONATS auf SchlagerPlanet zu küren. Außerdem blicken wir noch einmal zurück auf ihre Zeit bei „Deutschland sucht den Superstar!“

Schon bevor Beatrice Egli zu DSDS kam, machte sie Musik. Sie nahm am „Grand Prix der Volksmusik 2007“ teil und belegte Platz 12. Zwei Jahre später stand sie im Musikantenstadl bei Andy Borg auf der Bühne. Eine eigene CD namens „Feuer und Flamme“ hat die Schweizerin auch schon veröffentlicht. Zu DSDS kam sie, weil sie sich endlich auch dem deutschen Publikum zeigen wollte. Mit Erfolg: Deutschland liegt der Sängerin seit vergangenem Samstag zu Füßen!

Bei ihrem ersten Casting hatte Beatrice Egli ein Ziel vor Augen: Den Schlager in die Welt hinauszutragen. Dafür musste sie die Jury aber zunächst von sich überzeugen. Sie hat dafür Helene Fischers Hit „Und morgen früh küss ich dich wach“ gesungen. Die Vorfreude der Jury auf deutschen Schlager hielt sich damals noch in Grenzen. Doch einen hat sie mit ihrer Performance gleich in ihren Bann gezogen: Pop-Titan Dieter Bohlen

  • „Im Schlagerbereich bist du die Beste, die wir bisher je hatten.“

Die anderen Jury-Mitglieder waren nicht ganz so überzeugt:

  • Tom Kaulitz von Tokio Hotel: „Mich persönlich lässt das total kalt.“
  • Bill Kaulitz von Tokio Hotel: „Das geht leider voll an mir vorbei.“
  • Mateo von Culcha Candela: „Mich hast du überzeugt, obwohl es nicht meine Musikrichtung ist.“

Beatrice Egli
Beatrice Egli bei ihrem ersten Casting-Auftritt.
©RTL/Stefan Gregorowius

Sie erhielt drei Ja-Stimmen und stand somit im Recall von DSDS. Hier überzeugte Beatrice auf ganzer Linie mit ihrem Duett-Partner Piero Lama bei Michelle und Matthias Reims Hit „Idiot“. Beide lösten das Ticket in für den Recall in der Karibik!

  • Achterbahn der Gefühle in der Karibik

Der Recall auf der karibischen Insel Curacao verlief für Beatrice Egli zunächst überhaupt nicht gut. Der erste Auftritt mit zwei weiteren Kandidatinnen ging völlig in die Hose. Das Lied „Euphoria“ von Loreen lag Beatrice überhaupt nicht, es gab herbe Kritik von der Jury. Erst der Auftritt mit Duett-Partner Piero Lama zum Song „Sommerwein“ von Claudia Jung und Nik P. sorgte für ein wenig Entspannung. Dieter Bohlen war positiv überrascht und die Motto-Shows kamen für Beatrice in greifbare Nähe. Mit dem Titel „Hundert Prozent“ von Helene Fischer sicherte sie sich ihren Platz unter den Top Ten für die Mottoshows!

  • Liveshows: Die Meinung der Jury

Ab der ersten Mottoshow hatte Beatrice stets einen Fan an ihrer Seite: Dieter Bohlen. Nicht ein einziges Mal verlor er über seine „Schlagerprinzessin“ ein schlechtes Wort. Seine schönsten Urteile:

  • „Du zauberst mir immer ein Lachen ins Gesicht.“
  • „Das war wie immer bravourös.“
  • „Du bist ein Phänomen. Du lieferst jedes Mal ab.“

Ganz im Gegensatz zu seinem Jury-Kollegen Mateo. Dieser war von Beatrice Egli lange nicht überzeugt. Seine Urteile waren teilweise knallhart:

  • „Ich finde einfach Schlagermusik hat in der modernen Popmusik nichts zu suchen.“

Doch mit ihrer Stimme und ihrer Performance hat es Beatrice geschafft auch Mateo von sich und dem Schlager zu überzeugen. In der zweiten Mottoshow erhielt sie von Mateo sogar ein Küsschen auf der Bühne. Und für ihren Auftritt mit dem Lied „Du hast mich tausendmal belogen“ von Andrea Berg sagt er: „Du bist die Schlager-Queen!“ Am Ende wurde aus dem Schlager-Feind ein Schlager-Freund!

Die Kaulitz-Zwillinge Bill und Tom von Tokio Hotel waren anfangs nicht begeistert vom Schlager, aber von Beatrice! Stets waren sie voll des Lobes für die Auftritte von ihr auf der DSDS-Bühne.

  • Bill: „Ich bin mit den Augen immer bei dir – du lässt die anderen blass aussehen“

Beatrice Egli Dieter Bohlen
Dieter Bohlen war von Anfang an ein großer Fan von Beatrice.
©RTL/Stefan Gregorowius
  • Überraschung für Beatrice Egli

In der dritten Mottoshow gab es eine Telefonleitung zu Schlagerkönigin Andrea Berg, die sich extra den Auftritt von Beatrice Egli angeschaut hat. Sie war hin und weg von der angehenden Schlagerprinzessin: „Ich finde sie richtig Klasse – der absolute Wahnsinn!“ Und nicht genug: In der 7. Mottoshow war Andrea Berg als Gastjurorin live in der Sendung dabei. Für Beatrice Egli ist damit ein kleiner Traum in Erfüllung gegangen – SchlagerPlanet berichtete.

  • Finale

Dass sie es bis ins Finale schaffen würde, damit hat Beatrice Egli wirklich nicht gerechnet. Zwar war sie sich ihrer Qualitäten als Sängerin stets bewusst, aber an einen Finaleinzug hat sie lange Zeit nicht geglaubt. Doch das Publikum schickte sie immer eine Runde weiter und machte sie im Finale zu Deutschlands Superstar! Mit 70,25 Prozent gewann die süße Schweizerin vor ihrer Konkurrentin Lisa Wohlgemuth.

Das waren Beatrice Egli Hits in den Mottoshows im Überblick:

Was erwartet die DSDS-Gewinnerin in den kommenden Tagen, Wochen und Monaten? Sie selbst blickt ein wenig wehmütig zurück auf ihre DSDS-Zeit: „Es war eine schöne Zeit, ich werde die Zeit missen und gleichzeitig freue ich mich auf das, was jetzt kommt.“ Die Zukunft bringt vor allem Termine, dazu gehören Auftritte, Autogrammwünsche, Studioaufnahmen und vieles mehr. Diese Woche ist sie für Videoaufnahmen nach Barcelona geflogen und kehrt am Freitag nach Köln zurück. Für Beatrice Egli dürfte der volle Terminkalender allerdings kein Problem sein, denn für sie ist mit dem DSDS-Sieg ein Traum in Erfüllung gegangen – und dieser soll so schnell nicht enden!

Alle Infos zu „Deutschland sucht den Superstar“ findet Ihr im Special bei RTL.de

Beatrice Egli
Beatrice Egli wird sich an das Blitzlichtgewitter als Star gewöhnen müssen.
©RTL/Stefan Gregorowius