Jürgen Milski hat Angst vor Zusammenbruch

Bournout

Burnout ist in Deutschland weit verbreitet. 10% der Menschen sind dauernd gestresst – darunter auch Ballermann-Sänger Jürgen Milski. Kein Wunder bei dem Arbeitspensum, welches der ehemalige „Big Brother“-Kandidat an den Tag legt…

Jürgen Milski hat Angst an Burnout zu erkranken und in der Klinik zu landen.

Die erste Staffel der Sendung „Big Brother“ hat ihn in Deutschland bekannt gemacht - Jürgen Milski. Mittlerweile ist er einer der beliebtesten Party-Schlagersänger und hat am Ballermann seine Berufung und sein zweites Zuhause gefunden. Doch der Job als Party-Barde ist stressig und Jürgen hat Angst davor diesem Stress bald nicht mehr Herr zu sein und an Burnout zu erkranken.

Burnout am Ballermann

Party machen ist sein Job. Das hört sich zunächst eher lustig an, doch es ist eine ernstzunehmende Aufgabe, die mit viel Stress verbunden ist. Über 100 Stunden arbeitet der Ballermann-Sänger pro Woche, da ist Freizeit und Ausgleich ein eher seltenes Gut. Obwohl Jürgen Milski seinen Job liebt, ist es für ihn sehr anstrengend und er kann einfach nicht mehr. Deshalb muss und will er, seiner Gesundheit zuliebe, kürzer treten.

„Ich merke selber, dass mein Körper manchmal nicht mehr kann. Dann zieh ich die Notbremse, nehme auch mal einen Job nicht an. Ich möchte nicht mit Burnout in der Klinik landen“, so der Künstler zur BILD.

Freite Tage hat der Party-Sänger vom Ballermann so gut wie nie. Im Interview erzähle Jürgen Milski weiter, dass ihn immer Leute auf der Straße ansprächen, aber man müsse die Fans gut behandeln. Dies bedeutet ein weiterer Stressfaktor.

Kein Après-Ski für Jürgen

Um sich und seinen Körper zu schonen und auch, um mal wieder aufzutanken, wird Jürgen Milski in diesem Jahr die Après-Ski-Saison nicht mitnehmen:
„Die Après-Ski-Saison mache ich nicht mehr.“ Das sei ihn nach einem anstrengenden Sommer zu hart.

Sich ausreichend Pausen gönnen und auch mal Nein sagen, so kann man dem gefährlichen Burnout entgegenwirken. Und erkennen, dass man zu viel Stress hat, das ist der erste Weg zur Besserung – und das hat Jürgen ja immerhin schon.