Andrea Berg: so wurde sie von den Männern hintergangen

Sie spricht ganz offen

Andrea Berg (54) spricht so offen wie nie zuvor über Betrug, Lügen und Eifersucht. Doch die schlimmen Erfahrungen mit Männern haben sie auch dorthin gebracht, wo sie jetzt ist.

Andrea Berg kann sich über einen tollen Erfolg freuen.

In einem Interview mit der Zeitschrift „Greta“ spricht die Schlagersängerin ganz offen über Betrug, Eifersucht und „Wut im Bauch“. Sie erzählt, dass sie von Männern bereits nach Strich und Faden belogen und betrogen worden wäre.

Allerdings habe sie den miesesten Kerlen auch ihre größten Hits zu verdanken. Denken wir doch nur einmal an den Song „Du hast mich tausendmal belogen“. Der Text spricht Bände.

 

Andrea Berg bei Schlager Champions - Das Fest der Besten.

Als Frau sei man so tief verletzt, dass man laut schreiend weglaufen und der neuen Freundin des Kerls die Haare ausreißen möchte, gesteht die 54-Jährige.

Weiterhin sagt sie, dass es immer eine persönliche Niederlage sei, von einem Mann verlassen zu werden und dann zugeben zu müssen: „Ich fühle mich unattraktiv, alt, schrecklich, ich bin eifersüchtig, ich habe Wut im Bauch!“

Sängerin Andrea Berg live auf Mosaik Tour in der Berliner Waldbuehne am 27.07.19. 

An den schlimmen Erfahrungen, die sie mit Männern schon gemacht hat, leidet sie sogar noch heute. Daraus resultiert ein ständiger Kampf mit der Eifersucht, der bestimmt für alle beteiligten nicht einfach ist.

Laut Andrea fängt sie sofort eine Szene zu Hause an, sobald sie merkt, dass ihr Mann einer anderen Frau - natürlich ohne Hintergedanken - hinterherguckt. „Plötzlich habe ich Bauchschmerzen und koche vor Wut“, so die Schlagersängerin.

Andrea Berg veröffentlicht eine Gold-Edition zum Album „Mosaik“.

Aber ihre schlechten Erfahrungen haben auch etwas Positives: „Auf Songs wie „Du hast mich tausendmal belogen“ oder „Geh doch, wenn du sie liebst“ wäre ich ohne diese Typen nie gekommen“, verrät Andrea. Und so sagt sie heute zu all den Männern, die sie verlassen haben: „Vielen Dank“.

Außerdem bestätigt sie: „Das, was ich heute tue, fülle ich mit Freude und Liebe aus. Um da hinzukommen war jede Schramme und jede Narbe notwendig“.