Andrea Berg: Nackte Tatsachen bei „Schlager-Starparade“

Popo-Blitzer

Sexy wie eh und je präsentierte sich Andrea Berg am Samstag auf der Berliner Waldbühne. Doch diesmal gewährte die Schlagerqueen unfreiwillig tiefere Einblicke als üblich.

Andrea Berg zeigte dem Publikum, was sie drunter trägt.

Am Samstag brachte Andrea Berg zur 150. „Schlager-Starparade“ in Berlin laut BILD die rund 12.000 Fans nicht nur durch ihre Stimme zum Jubeln. Dieses Mal konnte sich das Publikum auch über den Ausblick auf ihr nacktes Hinterteil freuen. Ihr schwarzer Tanga und einen kleiner Teil entblößter Haut sorgten für Aufruhr im Publikum.

Hingucker des Abends

Der defekte Reißverschluss der hautengen schwarzen Lederhose sorgte offenbar für den Tanga-Blitzer. Für den aufmerksamen Beobachter bot sich so bei einer kleinen unbedachten Drehung für einige Sekunden das sexy Bild. Neben der hübschen Show-Einlage begeisterten aber natürlich vor allem die Stars durch ihre Stimmen: Neben Andrea Berg durften sich auch Größen wie Roland Kaiser, Matthias Reim, Michelle und Jürgen Drews über tosenden Applaus freuen.

Andrea Berg sorgt regelmäßig für visuelle Höhepunkte. Nicht nur mit ihren extravaganten und teilweise sehr freizügigen Bühnen-Outfits und –Kostümen lässt sie regelmäßig den Atem stocken, auch mit scheints zufälligen Blitzern zeigt sie sich in der Öffentlichkeit. Was den Hollywoodschönheiten der Busen-Blitzer ist, ist Andrea Berg das Lüften ihres Hinterteils.

Bereits früher erotisch unterwegs

Auch im letzten Jahr machte Andrea Berg durch nackte Tatsachen von sich Reden: Im Juli 2013 tauchten plötzlich Nacktbilder der Sängerin aus den 80er Jahren auf. Die Fangemeinde war gespalten: Ist das gute oder schlecht? Darf sie das oder sollte sie dies lieber lassen.

Erotisch waren die Bildchen allemal und der aufmerksame Beobachter stellte zu Recht fest: Hier wurde viel Aufsehen um nichts gemacht, denn wirklich nackt war Andrea Berg auf den erotischen Bildern nicht wirklich. In knackigen Hotpants ist sie zwar zu sehen, die Posen sind aber eindeutig jugendfrei. Und zum Schluss waren sich alle einig: Was wirklich zählt ist die Musik!