Alexander Klaws nimmt Medien mit Humor

Lustiger Konter

Gerade läuft alles für den tanzenden Sänger wie am Schnürchen. Erst am vergangenen Wochenende holte er den Titel bei der RTL-Tanzshow „Let’s Dance“. Die Medien scheinen ihm sein Glück nicht zu gönnen und suchen sich selbst ihre Storys.

Alexander Klaws nimmt die Medienberichte mit Humor.

Eigentlich hätte Alexander Klaws allen Grund zur Freude, denn er ist als Sieger der Tanz-Show „Let’s Dance“ hervorgegangen. Doch so richtig kann er seinen Sieg nicht genießen, denn einige Pressestimmen sticheln, dass dort der langweiligste Kandidat gewonnen habe und die Show an sich eher unspektakulär gewesen sei. Doch das lässt Alexander Klaws nicht auf sich sitzen. Mit viel Humor und Ironie kontert dieser auf seiner Facebook-Seite.

Alex nimmt’s mit Humor

Auf seiner offiziellen Facebook-Seite hat der Sänger nun vor einigen Tagen seine Meinung gepostet. Lustig und mit ganz viel Ironie rechnet er dort mit der Presse ab:

„In den folgenden Sätzen möchte ich ganz besonders diverse Pressemenschen grüßen und mich ganz besonders dafür bei denen bedanken, dass ich an diesem Wochenende unterwegs viel zu lesen und zu lachen hatte“, so Alexander.

Er entschuldige sich aufrichtig dafür, dass es im „Let’s Dance“-Finale weder Nippel- noch Popo-Blitzer, noch einen anderen Ausrutscher gab und alles glatt gelaufen sein. Auch entschuldige er sich dafür, dass er auch Backstage niemanden gemobbt oder beleidigt hat über das die Presse hätte schreiben können. Es sei ihm leider „lediglich gelungen einen langweiligen Punkterekord aufzustellen und Millionen Menschen mit ECHTEN Emotionen bewegt und berührt zu haben.“

Mit Ironie gegen die Medien

Da er es sowieso niemals zu einem Star schaffen werde, betrinke er sich jetzt mit seiner Freundin Nadine, die ja eigentlich Nadja heiße.

„Bevor ich Streber wieder morgen früh, aufgrund meines fehlenden Talents zu den Joseph Proben nach Tecklenburg fahre, freue ich mich soooooooo sehr!!!!!!!!!.....-auf mein über der Spüle aufgeschnittenes Frühstücksbrötchen, welches ich allerdings auch dort schmiere“, so die „langweilige Tanzmaus“ in der ironischen Abrechnung mit den Medien weiter.