Prinz Charles und Queen Elizabeth: Bahnt sich royaler Ärger im Königspalast an?

Es geht um Prinz Charles Pläne

Als Thronfolger von England schmiedet Prinz Charles schon einmal Pläne für seine Zeit als König. Doch mit diesen soll die Queen keinesfalls einverstanden sein.

Königshaus soll dauerhaftes Museum werden

Seit fast 70 Jahren sitzt Queen Elizabeth (95) nun schon auf dem Thron von England. Nach ihrem Ableben wird ihr Sohn Prinz Charles (72) der Nachfolger der Monarchin und somit König von England. Wenn der 72-Jährige den Thron besteigt, möchte er anscheinend so einiges ändern. So ist bereits bekannt, dass Charles angeblich das Königshaus verkleinern will.

Demnach plant er zum einen, weniger hochrangige Familienmitglieder im Palast zu haben und zum anderen der Öffentlichkeit mehr Zugang zu den Gebäuden der Royals zu gewähren. So könnte der Buckingham-Palast eventuell dauerhaft zum Museum werden.

 

Neil Sean: "Sie ist nicht sehr scharf auf die Idee"

Doch die Pläne ihres Sohnes sollen der Queen überhaupt nicht gefallen. Das sagt zumindest Royal-Experte Neil Sean gegenüber dem "Daily Express". Seinen Angaben zufolge wird der Palast nicht zu dauerhaften Museum, solange die Queen noch auf dem Thron sitzt. 

So sagt Sean über die Situation: "Sie ist nicht sehr scharf auf die Idee. Sie findet, der Palast soll eine Art Zuhause für die Familie bleiben." Weiter heißt es, dass die Queen den Großteil ihrer Zeit auf Schloss Windsor verbringen wolle - aber auch zwei bis vier Tage in der Woche im Buckingham-Palast.

Seit 1837 ist der Palast in London die offizielle Residenz des britischen Monarchen. Derzeit wird das Anwesen renoviert - 2027 werden die Arbeiten voraussichtlich abgeschlossen sein.