Beatrice Egli Videos

Die Musik Beatrice Eglis ist von der schönsten Sorte und die Beatrice-Egli-Videos gehören zu den ästhetischsten, die die Schlagerwelt hervorbringt.


Informationen zu Beatrice Egli

Wer so eine Ausstrahlung und so ein wunderhübsches Aussehen wie Beatrice Egli hat und trotz jungen Alters bereits so lange dabei ist, kann nichts anderes als tolle Arbeit abliefern. „Mein Herz“ war die erste Single, mit der Beatrice Egli einen bahnbrechenden Erfolg hatte. Zumindest in Deutschland. In der Schweiz ist sie schon länger jedem ein Begriff, der auch nur ein wenig Ahnung von Schlager hat. Hätte Beatrice Egli nicht so eine wundervolle Persönlichkeit und wäre sie nicht einfach zum Verlieben, wir müssten ihr glatt übelnehmen, dass sie sich uns so lange vorenthalten hat.

Am 21. Juni 1988 kam Beatrice Egli in Pfäffikon, im Kanton Schwyz in der Schweiz, zur Welt. Bereits früh schaffte sie es, ihr Umfeld durch ihre einnehmende Persönlichkeit zu verzaubern und ihre Talente zu schulen, was nichts anderes bedeutete, als dass sie früh begann zu singen und ihre Reize so einsetzte, dass ihre Mitmenschen sie feierten. Natürlich waren das damals noch andere Reize als die, mit denen sie uns heute den Atem stocken lässt, doch schon damals war abzusehen, dass Beatrice Egli Großes vor sich hatte.

Ihr Elternhaus unterstützte Beatrice Egli auch von Beginn an dabei, aus ihren Talenten das meiste herauszuholen. Ein Kollege ihres Vaters, der selbst Musiker ist, schrieb Beatrice einen Song, den er auch mit ihr einstudierte, als sie erst neun Jahre alt war. „Mängisch bin ich truurig“ ist auch heute noch ein großer Hit auf Youtube.

Mit zwölf trat Beatrice Egli dann erstmals selbst auf die Bühne, was eine Leidenschaft in ihr weckte, die sie ab ihrem vierzehnten Lebensjahr intensiver zu verfolgen begann. Sie nahm Gesangsunterricht, den sie, hört man sich ihr Lied von fünf Jahren zuvor an, kaum benötigte, und trat häufiger auf Volksfesten auf. Sie liebte das Rampenlicht und man lehnt sich nicht weit aus dem Fenster, wenn man behauptet, dass sie begann, Blut zu lecken, und die Musik so fest ins Herz schloss, dass ihr Lebensweg nun klar vor ihr lag.

Dennoch gab sie ihre Ausbildung nicht auf. Sie absolvierte eine Ausbildung zur Friseurin – etwas Handfestes, was sie vor allem ihren Eltern zuliebe tat – und später zur Schauspielerin. Die Schauspielausbildung schloss sie 2011 in Hamburg mit Auszeichnung ab.

Doch war es weniger die Schauspielerei als der Gesang, der es Beatrice Egli angetan hatte. Von 2007 findet sich ein Video Beatrice Eglis auf Youtube, My Video und Clipfish, das sie im Duett mit Lys Assia zeigt. Damals traten die beiden beim schweizerischen Vorentscheid zum Grand Prix der Volksmusik an. Mit dem Titel „Sag mir, wo wohnen die Engel“ belegten sie den ersten Platz, bei der internationalen Ausscheidung aber nur den 12. Trotzdem hatte Beatrice Egli neben einem Video nun ein Album und eine Single in ihrer Diskografie stehen. Und es war endgültig abzusehen, dass sie noch hoch hinaus wollte.

2012 war Beatrice Egli also in Kennerkreisen bereits fest etabliert, als sie sich 2013 entschloss, sich für die Talent-Show „Deutschland sucht den Superstar“ zu bewerben. Eine weise Entscheidung, die ihr – und unser – Leben zum Besseren wenden sollte. Nachdem sie in fast allen Mottoshows Schlager gesungen hatte, das Genre ihrer Wahl und das Genre, für das wir sie lieben, gewann sie den Wettbewerb mit Rekordwerten. Im Finale sang sie bereits das Lied, das Dieter Bohlen, ihr Produzent, der auch in der kommenden Zeit an ihrer Seite stehen bleiben sollte und mit dafür Sorge trug, dass Beatrice Egli so erfolgreich wurde, wie sie es heute ist, ihr auf den Leib geschrieben hatte: „Mein Herz“. Das Beatrice-Egli-Musikvideo zu „Mein Herz“ zeigt uns die kurvenreiche Blondine in all ihrer Schönheit in südlichen Gefilden, lässt in uns Träume von Sommer, Sonne und Ausgelassenheit wach werden – und natürlich von Beatrice Egli.

Das erste von Dieter Bohlen produzierte Album „Glücksgefühle“ wurde dann auch dementsprechend erfolgreich, auch wenn die zweite Singleauskopplung „Jetzt und für immer“ sich nicht so hoch in den Charts platzieren konnte wie „Mein Herz“. „Mein Herz“ mit dem dazugehörigen Musikvideo Beatrice Eglis schnellte nämlich in der Schweiz, Österreich und Deutschland auf Platz eins.

Im selben Jahr folgte Beatrice Eglis nächstes Album „Pure Lebensfreude“. Auch zu der ersten Singleauskopplung „Verrückt nach dir“ veröffentlichte Beatrice Egli ein Video, in dem sie durch die sonnendurchfluteten Straßen Sevillas in Südspanien läuft und sich Hals über Kopf in einen Spanier verguckt.

Die nächste Single mit Video von Beatrice Egli folgte dann im Frühjahr 2014. „Irgendwann“ veröffentlichte Beatrice Egli mit einem hinreißenden Video, in dem sie an einer wunderschön gestalteten Berliner U-Bahn-Station von vier Männern umgarnt wird.

Im gleichen Zeitraum gewann Beatrice Egli den ECHO als beste Newcomerin, was, wie hier dargelegt wurde, eigentlich die falsche Kategorie war, weil Beatrice Egli da bereits seit vielen Jahren erfolgreich Musik gemacht hatte. Kurz darauf ließen Beatrice Egli und Dieter Bohlen verlauten, dass ihre Zusammenarbeit bis auf Weiteres eingestellt würde. Die Chemie stimme nicht mehr so wie früher und man solle aufhören, wenn es am schönsten ist. Sicher kein leichter Schritt für beide, doch wirkt Beatrice Egli in Videos nach wie vor genauso zuversichtlich, lebensfroh und ausgelassen wie immer schon.

Überhaupt wirkt Beatrice Egli stets bodenständig und ausgelassen. Das liegt wohl auch daran, dass sie noch immer einen starken Bund mit ihrer Familie pflegt, der sie immer erdet und daran erinnert, wo sie herkommt. Obwohl Beatrice Egli viel reist, wohnt sie immer noch im Haus der Eltern und hilft auch gelegentlich noch in deren Metzgerei aus. Beatrice Egli ist in ihren jungen Jahren genau die Art von Frau, von der man erwartet, sie eines Abends in einer Kneipe zu treffen und sich gut mit ihr zu verstehen, keine Starallüren erwarten zu müssen und im Verlaufe des Abends sicher das ein oder andere Lied aus der Jukebox mit ihr singen zu können. Und dabei ist sie wunderhübsch, freundlich, lustig und allem voran: Musikalisch ungeheuer talentiert.