Gregor Meyle: pulsierende Großstadtmusik

Ganz ohne Zweifel war 2014 das Jahr von Gregor Meyle – Xavier Naidoo lud ihn in die Sendung „Sing meinen Song – das Tauschkonzert“ ein und nach acht Jahren gelang dem Musiker der lang ersehnte Durchbruch.

Gregor Meyle Diskografie
Gregor Meyles Songs gehen unter die Haut.
©gregor-meyle.de/Sebastian Sach

Selbstverständlich war Gregor Meyle bereits vor der Sendung „Sing meinen Song – das Tauschkonzert“ kein unbeschriebenes Blatt. Seine ehrliche Art und vor allem seinen emotionalen Gesang haben seine Fans schon immer geschätzt. Die Texte der Gregor Meyle CDs sprechen dem Sänger aus der Seele. So auch die die Songs auf seinem aktuellen Album „New York – Stintino“. Seine Kraft für diese Platte schöpfte er zum einen aus der pulsierenden Metropole New York, die ihn belebt und fasziniert und zum anderen ist es der westliche Teil der Insel Sardinien, Stintino, der ihm die nötige Kreativität für seine deutschsprachigen Songs verleiht. Mit seiner eigenen Sendung „Meylensteine“, wo er mit Künstlern in ihre Vergangenheit eintaucht, trat der Musiker 2015 in den nächsten Schritt seiner Karriere ein.

Gregor Meyle Diskografie: Das sind seine Alben

Verantwortlich für seinen ersten großen Erfolg, bei dem Gregor Meyle einem breiteren Publikum bekannt wurde, ist der berühmte TV-Moderator und Entertainer Stefan Raab. Bei der Castingshow „SSDSDSSWEMUGABRTLAD“ („Stefan sucht den Superstar, der singen soll, was er möchte und gerne auch bei RTL auftreten darf“) begeisterte der Songschreiber Moderator und Entertainer Stefan Raab und auch die Siegerin der Show Stefanie Heinzmann ist seitdem einer seiner größten Fans. Bisher ist Gregor Meyle der einzige Kandidat weltweit, der mit selbst geschriebenen Songs bis in ein Talent-Show-Finale vordrang. Folgende Gregor Meyle Alben wurden bereits veröffentlicht:

  • „So soll es sein“ (2008)
  • „Meylenweit“ (2010)
  • „Meyle für Meyle“ (2012)
  • „Meyle für Meyle - live“ (2013)
  • „New York - Stintino“ (2014)
  • „Meylensteine“ (2015)

„So soll es sein“ und „Meylenweit“ – Gregor Meyles Aufstieg in die Charts

Das erste Gregor Meyle Album „So soll es sein“ wurde 2008 veröffentlicht und landete innerhalb kürzester Zeit in den Top 10 der deutschen Charts. Besonders die amazon Single „Niemand“ hielt sich ganze sieben Wochen in den deutschen Charts und auch der Song „So soll es sein“ hatte zwei Wochen lang einen festen Platz in den Charts. Nach diesem Werk folgte 2010 „Meylenweit“, das sich fünf Wochen in den deutschen Charts hielt und ebenfalls mit Begeisterung aufgenommen wurde.

Die weiteren Werke „Meyle für Meyle“ und „New York – Stintino“

2012 erschien dann „Meyle für Meyle“ und auch die Live-Platte „Meile für Meyle – live“ (2013), die Gregor Meyle beide in seinem eigenen Label Meylemusic veröffentlichte, wurden von seinen Fans mehr als gut aufgenommen. Im letzten Jahr erschien schließlich der aktuelle Longplayer „New York – Stintino“und landete in den Top 10 der iTunes Charts. Schnell legte der Sänger nun 2015 nach: „Meylensteine“ beinhaltet die schönsten Duette mit Matthias Reim, Sarah Connor oder Karat aus seiner Show. Gibt es dann auch bei Gregor Meyle neue Singleveröffentlichungen? Bisher wurden die Duette noch nicht einzeln veröffentlicht.

Insgesamt verkaufte Meyle mehr als 100.000 CDs, die meisten seiner Konzerte in Deutschland, Österreich und in der Schweiz sind mittlerweile ausverkauft, mit „Sing meinen Song“ gewann er den renommierten Deutschen Fernsehpreis, die beiden Singles „Hier spricht dein Herz“ und „Ich glaub an Dich“ laufen in den Radios rauf und runter und die Ballade „Keine ist wie Du“ aus 2012 klettert bis auf Platz zwei der deutschen Single-Charts.

Parallel zu der Arbeit an den Alben spielt Gregor Meyle etwa 100 Konzerte pro Jahr und erobert dabei immer mehr Herzen. Der Sänger teilt die intimsten Momente auf der Bühne gemeinsam mit seinen treuen Fans. Seine raue und zugleich warme Stimme sowie die eingehenden Songtexte sind dabei sein Markenzeichen.

  • Welches Gregor Meyle Album ist Eure liebste Platte? Schreibt es uns in einem Kommentar.

Autor(in) SchlagerPlanet:



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